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Risikofaktoren bei Osteoporose und Knochenschwund - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose / Knochenschwund

Risikofaktoren bei Osteoporose und Knochenschwund und weitere Begriffe

Risikofaktor Risiko für eine Fraktur Bruchrisiko Messung des Frakturrisikos Risikofaktoren Risikofragebogen Risikofaktoren bei Osteoporose und Knochenschwund - Informieren Sie sich mittels Fachinformationen Wir informieren über Risikofaktoren bei Osteoporose und Knochenschwund: Die Risikofaktoren für osteoporotische Frakturen können nach demographischen, skelettären und nicht-skelettären Kriterien differenziert werden. Frakturanamnese (akut oder seit Menopause, ohne größeres Trauma) Abnahme der Körpergröße > 4 cm seit dem 25. Lebensjahr oder > 2 cm seit der letzten Messung (Verdacht auf Wirbelkörperfraktur) niedriges Körpergewicht (BMI < 20 kg/m2) oder unabsichtliche Gewichtsabnahme > 10 % in jüngster Zeit mehr als ein Sturz in den letzten sechs Monaten, der nicht extrinsisch bedingt ist Diese Risikofaktoren gelten auch bei der postmenopausalen Osteoporose, sind gemäß den Leitlinien des DVO jedoch bei deren Abklärung um die nachfolgend genannten starken Risikofaktoren (Risikoerhöhung größer Faktor 2) zu ergänzen: Alter (> 70 Jahre versus < 70) Rassenzugehörigkeit (kaukasisch und asiatisch versus schwarz) skelettäre Messparameter: Knochendichtewerte der DXA als Surrogat für die Knochenmasse Messwerte des quantitativen Ultraschalls (QUS) als Indikator der Knochenqualität Knochenumbauparameter in Serum und Urin als Ausdruck der Knochenumbauaktivität klinische Risikofaktoren: extreme körperliche Inaktivität - akut auftretende, starke Rückenschmerzen (nur Wirbelfrakturen) Früherkennung Untersuchung Diagnose Diagnostik Knochendichtemessung Osteodensiometrie T-Wert Messung T-Score Messung Frakturrisiko messen Knochenumbaumarker BMD-Bestimmung BMD- T-Score Anamnese Epidemiologie Knochenmineraldichte messen Risikofaktoren DEXA-Untersuchung Quantitative Computertomographie

Risikofaktoren bei Osteoporose und Knochenschwund - alle Infos - übersichtlich und verständlich

Der Kombination aus erniedrigter Knochendichte und fünf weiteren Risikofaktoren wird eine exponenzielle Risikosteigerung hinsichtlich weiterer Fragilitätsfrakturen zugeschrieben. Neben den genannten, individuell disponierenden Risikofaktoren sind eine Reihe von Krankheiten (bzw. Therapien) mit einem hohen Risiko für eine sekundäre Osteoporose assoziiert und sollten daher erfragt werden. Als moderate Risikofaktoren (Risikoerhöhung um Faktor 1 bis 2) bei der postmenopausalen Osteoporose gelten laut DVO auch Rauchen, geringe oder fehlende Sonnenlichtexposition, positive Familienfrakturanamnese, frühe Menopause (< 45 Jahre), späte Menarche (> 15 Jahre), niedrige endogene Östrogen-Expositionszeit (< 30 Jahre), ausgebliebenes Stillen, kalziumarme Ernährung und rheumatoide Arthritis (31). Bei der Glukokortikoid-induzierten Osteoporose sind Frakturanamnese, Körpergröße, Körpergewicht, Sturzrisiko, Alter und Mobilität gemäß DVO die entscheidenden Risikofaktoren. Neben den genannten, individuell disponierenden Risikofaktoren sind eine Reihe von Krankheiten (bzw. Therapien) mit einem hohen Risiko für eine sekundäre Osteoporose assoziiert und sollten daher erfragt werden. Allerdings erlaubt kein Risikofaktor allein oder in Kombination mit anderen Risikofaktoren eine sichere Prognose des individuellen Frakturrisikos, um so ein sicheres Screening von Risikopatienten zu ermöglichen Abführmittel Abführtee
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