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Risedronat bei Osteoporose und Knochenschwund - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose /
Knochenschwund
Risedronat bei Osteoporose und Knochenschwund und weitere Begriffe:
Patienten mit Osteoporose
Patienten mit Knochenschwund
Folgekosten bei Osteoporose
Verträglichkeit bei
Wirksamkeit von
Natriumrisedronat
Risedronat
Risedronat bei Osteoporose und Knochenschwund - Informieren Sie sich
mittels Fachinformationen
Wir informieren über Risedronat bei Osteoporose und Knochenschwund:
Patienten mit Osteoporose bzw. Knochenschwund müssen
entsprechend ihres Krankheitsbildes und dem individuellen Frakturrisiko
behandelt werden.
Bereits heute bereiten die
Folgekosten der Osteoporose den Gesundheitsmanagern großes Kopfzerbrechen.
Folgekosten in Höhe von jährlich 3 bis 5 Milliarden Euro wären durch
richtige Behandlung der Betroffenen erheblich absenkbar.
Die gute Verträglichkeit von Risedronat, gerade bei
älteren Frauen, wird auch in den Untersuchungen von Bolognese et al. und
Fogelman et al. bestätigt, die im Rahmen von klinischen Risedronat -Phase
III - Studien mit 15.066 Patienten die Häufigkeit von unerwünschten
Ereignissen analysierten. Etwa 30% der Studienteilnehmer waren älter als
80 Jahre. Dabei war die Häufigkeit von gastrointestinalen Nebenwirkungen,
auch bei den Patienten mit einem erhöhten Risiko zu Beginn der Studie (wie
z.B. eine aktive Erkrankung des oberen GI-Traktes, NSAR- oder ASS-
Anwender), in den Risedronat- und Placebogruppen vergleichbar.
Risedronat bei Osteoporose und Knochenschwund -
Linkliste:
Bisphosphonattherapie bei Osteoporose
Bisphosphonattherapie bei Knochenschwund
Osteoporosetherapie
Therapie von
Osteoporose
Therapie von
Knochenschwund
Knochen
stabilisierende Medikamente
Bewegungstherapie
Schmerztherapie
PMO Therapie
CIO Therapie
Therapieleitlinien Osteoporose
DVO-Leitlinien
Nichtmedikamentöse Behandlung
Verträglichkeit von
Wirksamkeit von
Risedronat bei Osteoporose
Parathormon
Weltosteoporosetag
Hip-Studie
Reduktion von Frakturen
VERT-MN und VERT-NA
Risedronat bei Osteoporose und Knochenschwund - alle Infos - übersichtlich und verständlich
Patienten mit Osteoporose benötigen eine strukturierte Therapie ihrer
Beschwerden. Jährlich entstehen 3 bis 5 Milliarden Euro Folgekosten durch
Osteoporose.
Die umfangreichen klinischen Studien zu Risedronat zeigen, dass
die tägliche Anwendung von 5 mg Risedronat ( 5 mg) eine wirksame und
sichere Therapie der Osteoporose ist: Im ersten Behandlungsjahr wird das Risiko
für das Auftreten neuer klinischer Wirbelkörperfrakturen um bis zu 69 %
reduziert, hierbei ist eine signifikante Reduktion klinischer
Wirbelkörperfrakturen bereits nach 6 Monaten erkennbar (1). Das Risiko für
Hüftfrakturen wurde, bei Frauen zwischen 70-79 Jahren mit manifester
Osteoporose, innerhalb von 3 Jahren um bis zu 60% reduziert (2).
In einer randomisierten Doppelblindstudie (3) über 2 Jahre wurden die
Wirksamkeit und Verträglichkeit von 35 mg Risedronat und 50 mg Risedronat als
einmal wöchentliche Gabe mit der Anwendung von 5 mg Risedronat einmal pro Tag
verglichen.
Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse nach einem Jahr Therapie
eine vergleichbare therapeutische Wirksamkeit von 35 mg Risedronat einmal
wöchentlich und 5 mg Risedronat einmal täglich.
Erste Hinweise zur Wirksamkeit von Risedronat bei Männern ergeben sich aus
einer Pilotstudie von Professor Johann D. Ringe aus Leverkusen. Bei Männern mit
Wirbelfrakturen wurde die Häufigkeit von weiteren Wirbelfrakturen mit 5 mg
Risedronat täglich zusätzlich zur Kalzium-Vitamin-D3-Basistherapie nach einem
Jahr im Vergleich zu den Kontrollgruppen (nur Basistherapie oder Basistherapie
plus Alfacalcidol) um 58 Prozent vermindert.
Erste Hinweise zur Wirksamkeit von Risedronat bei Männern ergeben sich aus
einer Pilotstudie von Professor Johann D. Ringe aus Leverkusen. Bei Männern mit
Wirbelfrakturen wurde die Häufigkeit von weiteren Wirbelfrakturen mit 5 mg
Risedronat täglich zusätzlich zur Kalzium-Vitamin-D3-Basistherapie nach einem
Jahr im Vergleich zu den Kontrollgruppen (nur Basistherapie oder Basistherapie
plus Alfacalcidol) um 58 Prozent vermindert.
Abführmittel Abführtee
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