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Knochenschwund-Prävention - Hier erhalten Sie Informationen zur Prävention von Knochenschwund
Prävention von Knochenschwund
Prävention
von Osteoporose Knochenschwund
- Informieren Sie sich mittels Fachinformationen
Wir informieren über Prävention von Knochenschwund:
Stürze bei älteren Menschen sind ein Hauptrisikofaktor für
Fragilitätsfrakturen. Daher kommt der Sturz
Prävention eine entscheidende Bedeutung in dem Behandlungskonzept zur
Vermeidung zukünftiger Fragilitätsfrakturen zu. Da diese Stürze meist
multifaktorieller Genese sind, ist eine suffiziente Präventionaufwendig. Dennoch konnte in
mehreren Studien das Ziel einer Sturz Prävention
erreicht werden. Hier erwies sich vor allem ein multifaktorieller Ansatz
(körperliche und sportliche Betätigung, Verringerung der Medikamente,
Visuskontrolle sowie Veränderungen im häuslichen Umfeld) als wirkungsvoll
mit einer ca. 30-prozentigen Verringerung von Stürzen. Allerdings ist
diese Form der Präventionrelativ teuer.
Generell sollte über die Möglichkeiten der
Sturz Prävention sowie den Gebrauch von Hüftprotektoren aufgeklärt werden Bei
geringeren Abweichungen der T-Werte als den genannten ist neben einer
allgemeinen Prävention eine spezifische medikamentöse Therapie angezeigt.
Prävention Osteoporose
Prophylaxe Osteoporose
Ursachen von Osteoporose
Prävention Knochenschwund
Prophylaxe Knochenschwund
Ursachen von Knochenschwund
Prävention von Knochenschwund - alle Infos - übersichtlich und verständlich
Der präventive Behandlungsplan beinhaltet:
Fraktur Prävention über eine Beeinflussung von Risikofaktoren bei
nicht erkrankten Personen (Primärprävention)
Frühzeitige Behandlung von Risikogruppen vor
Fragilitätsfraktur (Sekundär Prävention)
Vermeiden von Folgefrakturen bei Osteoporosepatienten (Tertiär
Prävention)
Kernpunkte der Primär Prävention sind:
Regelmäßige körperliche/sportliche Aktivität und täglicher
Aufenthalt im Freien
Ausreichende Grundversorgung mit Kalzium durch entsprechende
Ernährung
Kalzium (1.000 – 1.500 mg täglich) und Vitamin D (400 – 800 IU
täglich) wenn eine entsprechende Ernährung nicht möglich ist
Nikotinkarenz
Alkoholkonsums < 30 g pro Tag
Beseitigung von Untergewicht
Keine Empfehlung zur Hormonersatztherapie
Wesentliche Elemente der Tertiär Prävention sind:
Basis Prävention(entsprechend den Maßnahmen der Primärprävention)
Rehabilitation, Selbsthilfe, Osteoporosegymnastik (z.B. Tai
Chi)
Sturz Prävention
Gebrauch von Hüftprotektoren für institutionalisierte
Patienten
spezifische Pharmakotherapie
Abführmittel Abführtee
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