www.onlineversandkatalog.de
Die Suchmaschine für ausgefallene Produkte

Startseite Fachbesucher Startseite Patienten Synonyme der Fachbesucher Synonyme der Patienten Vorbeugung Fachbesucher Vorbeugung Patienten Diagnose Fachbesucher Diagnose Patienten Therapie Fachbesucher Therapie Patienten

Postmenopausale Osteoporose - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose / Knochenschwund

Postmenopausale Osteoporose und weitere Begriffe:

PMO manifeste postmenopausale Osteoporose postmenopausale Osteoporose Postmenopausale Osteoporose Typ 1 Menopause Osteoporose Estrogenmangel Postmenopausale Osteoporose - Informieren Sie sich mittels Fachinformationen

Wir informieren über Postmenopausale Osteoporose:

Die postmenopausale Osteoporose wird der Gruppe der primären Osteoporose zugeordnet. Die postmenopausale Osteoporose ist durch einen Anstieg der Frakturrate einige Jahre nach Eintritt der Menopause gekennzeichnet. Allerdings führt nicht jeder postmenopausale Estrogenmangel automatisch zu einem Knochenmasseverlust mit der Folge einer vermehrten Frakturgefahr. Die Analyse der pharmakotherapeutischen Versorgungssituation der Osteoporose in der Bundesrepublik Deutschland zeigt, dass im ambulanten Bereich nur knapp zwei Drittel der über 50-jährigen Frauen mit diagnostizierter postmenopausaler Osteoporose eine medikamentöse Therapie erhalten. Die Evaluation der Osteoporose des älteren Menschen und der postmenopausalen und sekundären Osteoporosen zeigt Unterschiede bei der Gewichtung einzelner Risikofaktoren; die apparativen Untersuchungen hingegen verlaufen relativ uniform. Osteoporose Knochenschwund Wirbelkörperbruch Postmenopausale Osteoporose Primäre Osteoporose Sekundäre Osteoporose Fragilitätsfrakturen Skeletterkrankung Mikroarchitektur Knochenmasseverlust Morbus Paget Knochenerkrankungen Hüftfraktur Oberschenkelhalsfraktur Corticoid-induzierte Osteoporose Wirbelkörperfraktur

Postmenopausale Osteoporose - alle Infos - übersichtlich und verständlich

Die postmenopausale Osteoporose tritt bei Frauen nach den Wechseljahren auf und ist eine Folge des Östrogenmangels. Die postmenopausale Osteoporose betrifft jede dritte bis vierte Frau. Frakturen infolge eines inadäquaten Traumas sind meist Folge einer zuvor unerkannten und unbehandelten postmenopausalen Osteoporose und betreffen etwa die Hälfte aller Frauen sowie ein Drittel aller Männer über 50 Jahre enorm: Vergleichbar mit anderen chronischen Erkrankungen führt die postmenopausale Osteoporose zwar nicht unmittelbar zum Tod, bedingt allerdings ohne adäquate Behandlung schwere Funktionseinbußen bis hin zu Invalidität und einer substanziellen Minderung der Lebensqualität der Betroffenen. Ähnliche Bedeutung wie für den Einzelnen besitzt die postmenopausale Osteoporose jedoch auch für die Solidargemeinschaft. Von zentraler Bedeutung ist, dass gerade Personen mit einer postmenopausalen Osteoporose, die bereits eine Fraktur erlitten haben, einem deutlich erhöhten Risiko für weitere Frakturen ausgesetzt sind. Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organisation, WHO) hat diesesKrankheitskonzept operationalisiert und definiert diepostmenopausale Osteoporose über die Bestimmung der Knochendichte mittels DXA: Eine Verminderung der Knochendichte um mehr als zweieinhalb Standardabweichungen gegenüber dem Referenzmittelwert junger erwachsener Frauen (sogenannter T-Wert) wird als postmenopausale Osteoporose, eine um die einfache bis zweieinhalbfache Standardabweichung reduzierte Knochendichte als Osteopenie bezeichnet. T-Werte innerhalb der einfachen Standardabweichung gelten als normal; um mehr als zweieinhalb Standardabweichungen verminderte T-Werte in Verbindung mit einer oder mehreren Fragilitätsfrakturen als schwere postmenopausale Osteoporose. Abführmittel Abführtee
Impressum