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Osteoporosetherapie - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose / Knochenschwund

Osteoporosetherapie und weitere Begriffe:

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Wir informieren über Osteoporosetherapie:

Patienten mit Osteoporose bzw. Knochenschwund müssen entsprechend ihres Krankheitsbildes und dem individuellen Frakturrisiko behandelt werden. Bereits heute bereiten die Folgekosten der Osteoporose den Gesundheitsmanagern großes Kopfzerbrechen. Folgekosten in Höhe von jährlich 3 bis 5 Milliarden Euro wären durch richtige Behandlung der Betroffenen erheblich absenkbar. Das zentrale Ziel der Osteoporosetherapie besteht darin, Folgefrakturen zu vermeiden. Bei der Osteoporosetherapie postmenopausaler Frauen werden gemäß den DVO-Leitlinien abhängig von Knochendichte, Risikofaktorenkonstellation und Frakturstatus vier Gruppen unterschieden. Die schwerwiegendste Folge der Osteoporose und der Endpunkt der Erkrankung ist die Fraktur. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte der Osteoporosekranke eine optimale Osteoporosetherapie erfahren! Mit der Darstellung der alarmierenden epidemiologischen Fakten, der Beschreibung der dringend notwendigen diagnostischen Schritte und der leitlinienbasierten Osteoporosetherapie soll es dazu beitragen, auch im Routinebetrieb der Klinik an die Weichenstellung zur Behandlung der Osteoporose zu erinnern. Der Algorithmus am Ende des Buches soll den Leser in seiner kursorischen Übersicht an die erforderlichen Schritte in Diagnostik und Osteoporosetherapie erinnern. Umso unverständlicher ist es, dass von den wenigen Patienten, bei denen die Diagnose einer Osteoporose gestellt wird, nur ein geringer Anteil medikamentös behandelt wird, obwohl der Nutzen einer solchen Osteoporosetherapie zweifelsfrei belegt ist Dieses Weißbuch wurde daher erstellt, um für ambulant und in der Klinik tätige Orthopäden und Unfallchirurgen Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der Osteoporose bereitzustellen. Osteoporosetherapie - Linkliste: Bisphosphonattherapie bei Osteoporose Bisphosphonattherapie bei Knochenschwund Osteoporosetherapie Therapie von Osteoporose Therapie von Knochenschwund Knochen stabilisierende Medikamente Bewegungstherapie Schmerztherapie PMO Therapie CIO Therapie Therapieleitlinien Osteoporose DVO-Leitlinien Nichtmedikamentöse Behandlung Verträglichkeit von Wirksamkeit von Risedronat bei Osteoporose Parathormon Weltosteoporosetag Hip-Studie Reduktion von Frakturen VERT-MN und VERT-NA

Osteoporosetherapie - alle Infos - übersichtlich und verständlich

Patienten mit Osteoporose benötigen eine strukturierte Osteoporosetherapie ihrer Beschwerden. Jährlich entstehen 3 bis 5 Milliarden Euro Folgekosten durch Osteoporose. Dieser Zusammenhang zwischen Knochendichteverlust und Frakturrisiko besteht ebenfalls bei hochbetagten Menschen, so dass auch bei ihnen ein Nutzen der antiresorptiven Osteoporosetherapie zu erwarten ist. Ein hohes Lebensalter allein sollte nicht zu einem Verzicht auf eine medikamentöse Therapie der Osteoporose führen, da die Wirksamkeit der Behandlung auch bei dieser Altersgruppe gut belegt ist. Allerdings zeigt die Analyse der pharmakotherapeutischen Versorgungssituation der Osteoporose in der Bundesrepublik Deutschland, dass im ambulanten Bereich nur knapp zwei Drittel der über 50- jährigen Frauen mit diagnostizierter postmenopausaler Osteoporose eine medikamentöse Osteoporosetherapie erhalten. Daher ist es erforderlich, in die Betreuung dieser Patientengruppe und die Osteoporosetherapie ihrer Begleiterkrankungen eine spezifische geriatrische Kompetenz einzubringen. Die genannten Therapieempfehlungen können – in einen strukturierten Behandlungsalgorithmus zusammengefasst – die Osteoporosetherapie von Patienten mit Fragilitätsfraktur bzw. das Management ihrer Begeleiterkrankungen erleichtern. Über die medikamentöse Osteoporosetherapie hinaus sollte den betroffenen Patienten auch der präventive Stellenwert einer gezielten körperlichen Bewegung (z.B. kontrollierte Bewegungstherapie oder Physiotherapie) vermittelt werden. Die Datenlage hinsichtlich Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei Männern ist unzureichend. Bei Männern mit niedriger Knochendichte und Frakturanamnese liegt Evidenz lediglich bezüglich einer Osteoporosetherapie mit Alendronat plus Basisprophylaxe vor. Abführmittel Abführtee
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