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Osteoporose - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose /
Knochenschwund
Osteoporose und weitere Begriffe:
Altersosteoporose
senile Osteoporose
transiente Osteoporose
transitorische Osteoporose
manifeste Osteoporose
Osteoporosebedingte Rückenschmerzen
Osteoporosebeschwerden
Osteoporose - Informieren Sie sich
mittels Fachinformationen
Wir informieren über Osteoporose:
Die Osteoporose ist eine systemische
Skeletterkrankung, die durch eine reduzierte Knochenmasse und eine
Veränderung der knöchernen Mikroarchitektur gekennzeichnet ist und
konsekutiv zu einer Schwächung und damit einer verminderten
Bruchfestigkeit des Knochens führt.
Osteoporose lässt sich in primäre bzw.
idiopathische und sekundäre Formen unterteilen.
Die schwerwiegendste Folge der Osteoporose
und der Endpunkt der Erkrankung ist die Fraktur. Spätestens zu diesem
Zeitpunkt sollte der Osteoporosekranke eine optimale Therapie erfahren!
Dies bedeutet neben der Frakturversorgung auch die Abklärung und die
Behandlung der möglicherweise bestehenden Osteoporose; denn nicht selten
ist das Frakturereignis der erste Anlass, über das Vorliegen einer
Osteoporose nachzudenken sowie diagnostische und therapeutische Schritte
zu initiieren.
Osteoporose
Knochenschwund
Wirbelkörperbruch
Postmenopausale
Osteoporose
Primäre
Osteoporose
Sekundäre Osteoporose
Fragilitätsfrakturen
Skeletterkrankung
Mikroarchitektur
Knochenmasseverlust
Paget
Knochenerkrankungen
Hüftfraktur
Oberschenkelhalsfraktur
Corticoid-induzierte Osteoporose
Osteoporose - alle Infos - übersichtlich und verständlich
Bei der primären Osteoporose wird traditionell entsprechend dem
Verteilungsmuster von Alter und Geschlecht die postmenopausale von der
Altersosteoporose unterschieden. Die Altersosteoporose betrifft überwiegend
Menschen, die älter als 75 Jahre sind, und in dieser Gruppe Frauen etwa doppelt
so häufig wie Männer.
Von diesen beiden primären Formen sind die sekundären Formen der
Osteoporose abzugrenzen. Bei ihnen findet sich eine Grunderkrankung, die
monokausal oder in besonderem Maße zur erhöhten Frakturgefahr vor allem im
Bereich der Wirbelsäule führt. Im Gegensatz zu den primären Formen sind oft
jüngere Menschen und Männer betroffen (50-52). Unter den sekundären Osteoporosen
nimmt die Glukokortikoid-induzierte Form eine zentrale Rolle ein.
Frakturen infolge eines inadäquaten Traumas sind meist Folge
einer zuvor unerkannten und unbehandelten Osteoporose und betreffen etwa die
Hälfte aller Frauen sowie ein Drittel aller Männer über 50 Jahre enorm:
Vergleichbar mit anderen chronischen Erkrankungen führt die Osteoporose zwar
nicht unmittelbar zum Tod, bedingt allerdings ohne adäquate Behandlung schwere
Funktionseinbußen bis hin zu Invalidität und einer substanziellen Minderung der
Lebensqualität der Betroffenen. Ähnliche Bedeutung wie für den Einzelnen besitzt
die Osteoporose jedoch auch für die Solidargemeinschaft.
Von zentraler Bedeutung ist, dass gerade Personen mit einer
Osteoporose, die bereits eine Fraktur erlitten haben, einem deutlich erhöhten
Risiko für weitere Frakturen ausgesetzt sind. Die Weltgesundheitsorganisation
(World Health Organisation, WHO) hat diesesKrankheitskonzept operationalisiert
und definiert die Osteoporose über die Bestimmung der Knochendichte mittels DXA:
Eine Verminderung der Knochendichte um mehr als zweieinhalb Standardabweichungen
gegenüber dem Referenzmittelwert junger erwachsener Frauen (sogenannter T-Wert)
wird als Osteoporose, eine um die einfache bis zweieinhalbfache
Standardabweichung reduzierte Knochendichte als Osteopenie bezeichnet. T-Werte
innerhalb der einfachen Standardabweichung gelten als normal; um mehr als
zweieinhalb Standardabweichungen verminderte T-Werte in Verbindung mit einer
oder mehreren Fragilitätsfrakturen als schwere Osteoporose.
Zu den Osteoporosebeschwerden zählen Rückenschmerzen (man spricht hier auch
von Osteoporose-bedingten Rückenschmerzen).
Abführmittel Abführtee
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