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Oberschenkelhalsfraktur - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose / Knochenschwund

Oberschenkelhalsfraktur und weitere Begriffe:

Schenkelhalsfraktur osteoporose-bedingte Fraktur osteoporotische Fraktur Oberschenkelhals-Fraktur OSH-Fraktur Oberschenkelhalsfraktur - Informieren Sie sich mittels Fachinformationen

Wir informieren über Oberschenkelhalsfraktur:

Die Oberschenkelhalsfraktur ist ein Bruch des Oberschenkelhalses (OSH), auch Schenkelhalsbruch genannt. Der Bruch des Oberschenkelbeins am Schenkelhals, zwischen Kopf und Schaft des Knochens, entsteht meist durch Sturz auf die Seite, kommt besonders in höherem Alter vor und durch Osteoporose öfter bei Frauen als bei Männern. Es handelt sich um eine Fraktur des Oberschenkelhalses nahe des Hüftkopfes. Unterschieden werden die medialen Oberschenkelhals-Frakturen nach Neigungswinkel der Frakturlinie entsprechend der Klassifikation nach Pauwels. Von dem Neigungswinkel und dem Dislokationsgrad der Fraktur hängt die weitere Behandlung ab. Meistens erfolgt die Versorgung der medialen OSH-Fraktur beim alten Menschen durch Implantation einer Hüfttotalendoprothese, beim jüngeren Patienten muß man versuchen, den Schenkelkopf zu erhalten. Nichtdislozierte bzw. eingestauchte mediale Oberschenkelhalsfrakturen und mit flachem Frakturneigungswinkel werden mittels Verschraubung behandelt. Oberschenkelhalsfraktur - Linkliste: Osteoporose Knochenschwund Wirbelkörperbruch Postmenopausale Osteoporose Primäre Osteoporose Sekundäre Osteoporose Fragilitätsfrakturen Skeletterkrankung Mikroarchitektur Knochenmasseverlust Paget Knochenerkrankungen Hüftfraktur Oberschenkelhalsfraktur Corticoid-induzierte Osteoporose Wirbelkörperfraktur

Oberschenkelhalsfraktur - alle Infos - übersichtlich und verständlich

Oberschenkelhalsfrakturen sind eine relativ häufige Verletzung des Oberschenkels, vor allem im höheren Lebensalter bei schon geringer Krafteinwirkung, wie z.B. bei einem seitlichen Sturz auf die Hüfte. Junge Menschen hingegen sind sehr selten betroffen. Hier erfolgt eine Verletzung praktisch nur durch starke Gewalteinwirkung, die z.B. bei Verkehrsunfällen oder Stürzen aus großer Höhe auftreten. Dabei kommt es zu einem Knochenbruch zwischen dem Hüftkopf und dem Oberschenkelknochen, dem so genannten Schenkelhals. Die Häufigkeit eines Schenkelhalsbruches (Schenkelhalsfraktur) nimmt ab dem 60. Lebensjahr zu und betrifft häufiger Frauen als Männer. Eine Fraktur dieses stabilsten menschlichen Knochens ist nur bei einer krankhaften Veränderung der Knochenstruktur (z.B. Osteoporose) oder bei sehr großen Biege- oder Abschermomenten möglich. Knochenbrüche, denen kein Unfallereignis voraus geht, werden auch als pathologische Frakturen bezeichnet. Dabei spielt die Osteoporose mit einer Verminderung der Bruchfestigkeit die größte Rolle. Aber auch Tumoren können zu einer verminderten Bruchfestigkeit des Knochens führen. Abführmittel Abführtee
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