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Nichtmedikamentöse Behandlung bei Osteoporose und Knochenschwund - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose /
Knochenschwund
Nichtmedikamentöse Behandlung bei Osteoporose und Knochenschwund und weitere Begriffe:
Patienten mit Osteoporose
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Nichtmedikamentöse Behandlung bei Osteoporose und Knochenschwund - Informieren Sie sich
mittels Fachinformationen
Wir informieren über Nichtmedikamentöse Behandlung bei Osteoporose und Knochenschwund:
Patienten mit Osteoporose bzw. Knochenschwund müssen
entsprechend ihres Krankheitsbildes und dem individuellen Frakturrisiko
behandelt werden.
Bereits heute bereiten die
Folgekosten der Osteoporose den Gesundheitsmanagern großes Kopfzerbrechen.
Folgekosten in Höhe von jährlich 3 bis 5 Milliarden Euro wären durch
richtige Behandlung der Betroffenen erheblich absenkbar.
Zur nichtmedikamentösen Behandlung von Osteoporose
zählen folgende Maßnahmen, die unten näher erläutert sind:
Ernährungsumstellung - hin zu kalziumreicher Nahrung
Bewegung und Sport
Massagen, Wärmekompressen ...
Krankengymnastik
halbelastische Mieder
Nichtmedikamentöse Behandlung bei Osteoporose und Knochenschwund -
Bisphosphonattherapie bei Osteoporose
Bisphosphonattherapie bei Knochenschwund
Osteoporosetherapie
Therapie von
Osteoporose
Therapie von
Knochenschwund
Knochen
stabilisierende Medikamente
Bewegungstherapie
Schmerztherapie
PMO Therapie
CIO Therapie
Therapieleitlinien Osteoporose
DVO-Leitlinien
Nichtmedikamentöse Behandlung
Verträglichkeit von
Wirksamkeit von
Risedronat bei Osteoporose
Parathormon
Weltosteoporosetag
Hip-Studie
Reduktion von Frakturen
VERT-MN und VERT-NA
Nichtmedikamentöse Behandlung bei Osteoporose und Knochenschwund - alle Infos - übersichtlich und verständlich
Patienten mit Osteoporose benötigen eine strukturierte Therapie ihrer
Beschwerden. Jährlich entstehen 3 bis 5 Milliarden Euro Folgekosten durch
Osteoporose.
Hier liegt ein Schwerpunkt auf einer entsprechenden Ernährungsumstellung auf
kalziumreiche und phosphatarme Kost.
Regelmäßige körperliche Aktivität, die die Knochen nicht einer Bruchgefahr
aussetzen, z. B. Gymnastik, Schwimmen (insbesondere Rückenschwimmen), Wandern,
Walking etc. Mit Sport kann man in jedem Alter beginnen. Auch, wer schon unter
Osteoporose leidet, kann damit anfangen. Bewegung regt den Knochenstoffwechsel
an. Es fördert aber auch die Beweglichkeit und das Wohlbefinden.
Wärme tut Betroffenen besonders gut. Häufig werden physikalische Maßnahmen
verordnet. Schmerzlindernd wirken meistens Massagen, Kälte- und Wärmebehandlung.
Auch Elektrotherapie und Hydrotherapie sind möglich. Einen Überblick über
physikalische Maßnahmen zur Schmerzlinderung finden Sie hier.
Zur Stärkung der Rückenmuskulatur und der Bauchmuskulatur werden häufig
krankengymnastische Übungen durchgeführt. Beugende Übungen der Wirbelsäule
sollten vermeiden werden, weil sie die betroffenen Wirbel zu stark belasten.
Zur Zeit wird ein neues Gerät zum gezielten Training der Muskulatur bei
Osteoporose erprobt. Das Gerät arbeitet mit starker Vibration, die auf
Muskulatur und Knochen übertragen werden. So soll der Knochen zur verstärkten
Neubildung anregt und die Muskulatur aufgebaut werden.
Nach Wirbelkörperfrakturen werden oft halbelastische Mieder verordnet. Sie
dienen im Wesentlichen der Mobilisation, also der Förderung der Beweglichkeit
und helfen, die auftretenden Schmerzen zu lindern.
Abführmittel Abführtee
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