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Mikroarchitektur - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose /
Knochenschwund
Mikroarchitektur und weitere Begriffe:
Microarchitektur
Mikroschäden
Trabekelarchitektur
trabekuläre Mikroarchitektur
Trabekel
Mikroarchitektur - Informieren Sie sich
mittels Fachinformationen
Wir informieren über Mikroarchitektur:
Die Osteoporose ist eine systemische
Skeletterkrankung, die durch eine reduzierte Knochenmasse und eine
Veränderung der knöchernen Mikroarchitektur gekennzeichnet ist.
Als Mikroarchitektur bezeichnet man das
Gerüst der Knochenbälkchen (Trabekel) im spongiösen Knochengewebe.
Neben Materialeigenschaften wie der
Knochendichte sowie der Form und Größe eines Knochens wird die Festigkeit
eines Knochens auch durch dessen „Qualität“ determiniert: Dieser Begriff
Qualität beinhaltet so unterschiedliche Faktoren wie Konfiguration der
trabekulären Mikroarchitektur.
Die Mikro-Computertomographie ermöglicht
die Untersuchung der Mikroarchitektur. Die Parameter der
Mikroarchitektur Trabekeldicke und - anzahl, Konnektivität
(Trabekelvernetzung) und auch Knochenvolumen/ Knochengewebe waren nach 18
Monaten unter Risedronat höher, gegenüber einer signifikanten Verminderung
dieser Parameter in der Placebogruppe.
Bei Frauen mit Osteoporose führt der
beschleunigte Knochenumsatz aufgrund des stärkeren Knochenabbaus durch die
Osteoklasten zu einem Dünnerwerden der Trabekel. Dies betrifft sowohl die
vertikal verlaufenden Knochenbälkchen als auch die horizontal verlaufenden
Trabekel.
Mikroarchitektur -
Osteoporose
Knochenschwund
Wirbelkörperbruch
Postmenopausale
Osteoporose
Primäre
Osteoporose
Sekundäre Osteoporose
Fragilitätsfrakturen
Skeletterkrankung
Mikroarchitektur
Knochenmasseverlust
Paget
Knochenerkrankungen
Hüftfraktur
Oberschenkelhalsfraktur
Corticoid-induzierte Osteoporose
Wirbelkörperfraktur
Mikroarchitektur - alle Infos - übersichtlich und verständlich
Der Einsatz neuester 3D-Micro-CT Technik an
Knochenbiopsien erlaubt Einblicke in die Mikroarchitektur des gesunden und
osteoporotischen Knochens und läßt ahnen, warum das Krankheitsbild der
Osteoporose zunächst scheinbar unbemerkt einsetzt, ab einem gewissen Grad der
Minderung der Knochenfestigkeit der weitere Krankheitsverlauf mit Frakturen
jedoch rasant sein kann. Des weiteren könnte die Untersuchung der
Mikroarchitektur des osteoporotischen Knochens unter Therapie dazu beitragen,
die beobachtete Divergenz zwischen Knochendichtezuwachs beziehungsweise
Umbaumarkersenkung einerseits und Frakturreduktion andererseits erklären zu
helfen. Diese Technik erlaubt es erstmals, den Effekt einer Behandlung auf die
Mikroarchitektur bildlich darzustellen und die stabilitätsbestimmenden Parameter
quantitativ zu bestimmen.
Abführmittel Abführtee
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