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Hip-Studie - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose / Knochenschwund

Hip-Studie und weitere Begriffe:

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Wir informieren über Hip-Studie:

Patienten mit Osteoporose bzw. Knochenschwund müssen entsprechend ihres Krankheitsbildes und dem individuellen Frakturrisiko behandelt werden. Bereits heute bereiten die Folgekosten der Osteoporose den Gesundheitsmanagern großes Kopfzerbrechen. Folgekosten in Höhe von jährlich 3 bis 5 Milliarden Euro wären durch richtige Behandlung der Betroffenen erheblich absenkbar. Denn es sind die einzigen Medikamente, für die eine Reduktion von "Nicht-Wirbelfrakturen" nachgewiesen wurde. Vor allem Alendronat und Risedronat sind gut untersucht. "Dank neuer Therapiestrategien werden diese Medikamente heute gut toleriert", weiss Prof. McClung zu berichten. So bringt die Alendronat 70 mg-Wochentablette deutliche Compliancevorteile. Aber Bisphosphonate wirken nur, wenn wirklich eine Osteoporose vorliegt. Das gilt auch für alte Menschen, wie die HIP-Studie zeigte. HIP-Studie = Hip Intervention Program Bisphosphonattherapie bei Osteoporose Bisphosphonattherapie bei Knochenschwund Osteoporosetherapie Therapie von Osteoporose Therapie von Knochenschwund Knochen stabilisierende Medikamente Bewegungstherapie Schmerztherapie PMO Therapie CIO Therapie Therapieleitlinien Osteoporose DVO-Leitlinien Nichtmedikamentöse Behandlung Verträglichkeit von Wirksamkeit von Risedronat bei Osteoporose Parathormon Weltosteoporosetag Hip-Studie Reduktion von Frakturen VERT-MN und VERT-NA

Hip-Studie - alle Infos - übersichtlich und verständlich

Patienten mit Osteoporose benötigen eine strukturierte Therapie ihrer Beschwerden. Jährlich entstehen 3 bis 5 Milliarden Euro Folgekosten durch Osteoporose. Einen starken Schutz bietet Risedronat auch vor Hüftfrakturen, wie die Ergebnisse der HIP-Studie (Hip Intervention Program) mit über 9000 Frauen zwischen 70 und 79 Jahren belegen. Innerhalb von drei Jahren traten 232 Hüftfrakturen auf. In der HIP-Studie hat man nämlich festgestellt, dass Frauen mit einem fortgeschritteneren Krebs, die also bereits einen Lymphknotenbefall aufwiesen, eine grössere Moralitäts-Reduktion durch die Früherkennung erwarten konnten als Frauen, bei denen man den Krebs erwischt hatte, bevor überhaupt Metastasen da waren. Abführmittel Abführtee
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