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Diagnostik von Osteoporose und Knochenschwund - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose /
Knochenschwund
Diagnostik von Osteoporose und Knochenschwund und weitere Begriffe
Epidemiologie
Diagnostik
Diagnose
Früherkennung
Pathophysiologie
diagnostizieren
Untersuchung
Labordiagnostik
Differentialdiagnostik
Diagnostik von Osteoporose und Knochenschwund
- Informieren Sie sich mittels Fachinformationen
Wir informieren über Diagnostik von Osteoporose und Knochenschwund:
Das Kernelement der Osteoporoseevaluation
sollte eine gründliche Diagnostik sein, die Alter, Körpergrößen- und
Gewichtsveränderungen, aktuelle Beschwerden, Vorerkrankungen,
Risikofaktoren, Frakturen und Stürze erfragt und so erste
differentialdiagnostische Schlüsse hinsichtlich primärer und
sekundärer Osteoporoseformen ermöglicht. Dem Risikoassessment kommt eine
besondere Bedeutung in der Diagnostik der Osteoporose zu.
Der Behandlung eines Patienten mit
Fragilitätsfraktur sollte eine strukturierte Diagnostik und klinische
Untersuchung vorausgehen. Im Rahmen der Diagnostik Erhebung
ist es wichtig herauszufinden, ob das der Fraktur zugrunde liegende Trauma
adäquat war oder nicht (z.B. Erfragen der Sturzhöhe).
Um die Abfolge mehrerer Frakturen zu
vermeiden, sollte eine optimale Betreuung von Osteoporosepatienten nicht
nur die Versorgung akuter Frakturen, sondern auch die Diagnostik und
Therapie der zugrunde liegenden Krankheit beinhalten.
Früherkennung
Untersuchung
Diagnose
Diagnostik
Knochendichtemessung
Osteodensitometrie
T-Wert
Messung
T-Score
Messung
Frakturrisiko messen
Knochenumbaumarker
BMD-Bestimmung
BMD-
T-Score
Anamnese
Epidemiologie
Knochenmineraldichte messen
Risikofaktoren
DEXA-Untersuchung
Quantitative Computertomographie
Diagnostik von Osteoporose und Knochenschwund - alle Infos - übersichtlich und verständlich
Diagnostik
Aktuelle Beschwerden: Rückenschmerz?
Allgemeinzustand?
Vorgeschichte
Körperliche Untersuchung: Sekundäre
Osteoporose ? Malignome?
Messen von Körpergröße und Körpergewicht
Frakturanamnese und Sturzanamnese
Dieser Ablauf setzt Kenntnisse über das Krankheitsbild
Osteoporose, die erforderliche Diagnostik und die breite Palette möglicher
Präventionsmaßnahmen voraus. Im Anhang finden sich kurz gefasste Empfehlungen
zur Diagnostik und Therapie der Osteoporose und ein Behandlungsalgorithmus „für
die Kitteltasche“, um die Umsetzung im Alltag zu erleichtern. Die Leitlinien des
DVO benennen bei der Osteoporose des älteren Menschen vier wesentliche
Risikofaktoren bzw. Indikatoren, die Anlass zu einer weiterführenden Diagnostik
sein sollten. Die Diagnostik bei Osteoporose kann im ambulanten und stationären
Bereich erforderlich sein.
Kernelemente der Diagnostik bei Osteoporose sind Anamnese,
Risikofaktorbestimmung, klinische und laborchemische Untersuchung,
Knochendichtemessung, fakultativ Röntgenaufnahmen der Brust- und
Lendenwirbelsäule und bedarfsorientiert eine Sturzabklärung. Dem
Risikoassessment kommt eine besondere Bedeutung in der Diagnostik der
Osteoporose zu. Die Datenlage hinsichtlich Diagnostik und Therapie der
Osteoporose bei Männern ist unzureichend.
Daher sollte bei dem Verdacht auf das Vorliegen einer
Fragilitätsfraktur sichergestellt werden, dass eine standardisierte Diagnostik
eingeleitet wird, um bei Sicherung der Diagnostik Osteoporose strukturiert
fortzufahren.
Weitere Begriffe:
Labordiagnostik - diagnostizieren - Diagnose - Pathophysiologie -
Differentialdiagnostik - Früherkennung
Abführmittel Abführtee
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