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DEXA-Untersuchung - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose /
Knochenschwund
DEXA-Untersuchung und weitere Begriffe
DEXA
DEXA-Messung
DEXA Untersuchung
DEXA-Bestimmung
DXA
DXA-Messung
DXA Untersuchung
DXA-Bestimmung
QCT
Quantitative Computertomographie
DEXA-Untersuchung
- Informieren Sie sich mittels Fachinformationen
Wir informieren über DEXA-Untersuchung:
Die Weltgesundheitsorganisation (World
Health Organisation, WHO) hat dieses Krankheitskonzept operationalisiert
und definiert die Osteoporose über die Bestimmung der Knochendichte
mittels DEXA. Die mittels DEXA bestimmte Knochendichte wird zur
messtechnischen Definition der Osteoporose verwendet.
Neben der allgemeinen Akzeptanz der DEXA
sind v.a. ihre geringe Strahlenbelastung (ca. 1-10 mSv) (31) sowie der
moderate Preis und geringe Zeitaufwand des Verfahrens von Vorteil.
Der messtechnische Goldstandard ist
allerdings die DEXA-Messung der Knochendichte. Die Knochendichtebestimmung
mittels DEXA dient zusammen mit den anderen Risikofaktoren der
Diagnosefindung einer Osteoporose, kann andererseits jedoch auch deren
Schwerequantifizieren.
Bei hochbetagten Patienten mit
Fragilitätsfraktur der Hüfte oder Wirbelsäule kann in Ausnahmefällen auf
eine DEXA-Untersuchung verzichtet werden, d.h. auch ohne exakte
Quantifizierung der Knochendichte eine Behandlung begonnen werden.
DEXA-Untersuchung -
Linkliste:
Früherkennung
Untersuchung
Diagnose
Diagnostik
Knochendichtemessung
Osteodensitometrie
T-Wert
Messung
T-Score
Messung
Frakturrisiko messen
Knochenumbaumarker
BMD-Bestimmung
BMD-
T-Score
Anamnese
Epidemiologie
Knochenmineraldichte messen
Risikofaktoren
DEXA-Untersuchung
Quantitative Computertomographie
DEXA-Untersuchung - alle Infos - übersichtlich und verständlich
Obwohl das Standardverfahren der Osteodensitometrie die
DEXA-Messung sein sollte, haben auch andere Verfahren, beispielsweise die im
ambulanten Bereich häufig eingesetzte pQCT, einen Stellenwert in der
Osteoporosediagnostik.
Die Knochendichtebestimmung mittels DXA dient zusammen mit den
anderen Risikofaktoren der Diagnosefindung einer Osteoporose, kann andererseits
jedoch auch deren Schwere quantifizieren.
DXA-Untersuchung - alle Infos - übersichtlich und verständlich
Obwohl das Standardverfahren der Osteodensitometrie die
DXA-Messung sein sollte, haben auch andere Verfahren, beispielsweise die im
ambulanten Bereich häufig eingesetzte pQCT, einen Stellenwert in der
Osteoporosediagnostik.
Die Weltgesundheitsorganisation (World Health
Organisation, WHO) hat dieses Krankheitskonzept operationalisiert und definiert
die Osteoporose über die Bestimmung der Knochendichte mittels DXA: Die mittels
DXA bestimmte Knochendichte wird zur messtechnischen Definition der Osteoporose
verwendet. Neben der allgemeinen Akzeptanz der DXA sind v.a. ihre geringe
Strahlenbelastung (ca. 1-10 mSv) (31) sowie der moderate Preis und geringe
Zeitaufwand des Verfahrens von Vorteil.
Der messtechnische Goldstandard ist allerdings
die DXA-Messung der Knochendichte. Die Knochendichtebestimmung mittels DXA dient
zusammen mit den anderen Risikofaktoren der Diagnosefindung einer Osteoporose,
kann andererseits jedoch auch deren Schwerequantifizieren.
Bei hochbetagten Patienten mit Fragilitätsfraktur
der Hüfte oder Wirbelsäule kann in Ausnahmefällen auf eine DXA-Untersuchung
verzichtet werden, d.h. auch ohne exakte Quantifizierung der Knochendichte eine
Behandlung begonnen werden.
Abführmittel Abführtee
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