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Corticoid-induzierte Osteoporose - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose /
Knochenschwund
Corticoid-induzierte Osteoporose und weitere Begriffe:
CIO
GIOP
Glukokortikoid-induzierte Osteoporose
glucocorticoid-induzierte Osteoporose
Glucocorticoid-induzierte Osteoporose
glucocorticoidinduzierte Osteoporose
Cortison-induzierte Osteoporose
Cortisoninduzierte Osteoporose
corticoid induzierte Osteoporose
Corticoid-induzierte Osteoporose:
Informieren Sie sich
mittels Fachinformationen
Wir informieren über Corticoid-induzierte Osteoporose:
Die cortikoid-induzierte Osteoporose (CIO)
ist eine häufig auftretende sekundäre Osteoporoseform. Sie wird leider
selten oder erst viel zu spät diagnostiziert und kann folglich selten
adäquat behandelt werden.
Was bedeutet CIO?
CIO ist die Abkürzung für Corticoid
induzierte Osteoporose. Gemeint ist damit ein Knochenmasseverlust bedingt
durch die Einnahme von cortison-haltigen Medikamenten. Weitere Infos zur
CIO finden Sie im unteren Text.
Corticoid-induzierte Osteoporose -
Linkliste:
Osteoporose
Knochenschwund
Wirbelkörperbruch
Postmenopausale
Osteoporose
Primäre
Osteoporose
Sekundäre Osteoporose
Fragilitätsfrakturen
Skeletterkrankung
Mikroarchitektur
Knochenmasseverlust
Paget
Knochenerkrankungen
Hüftfraktur
Oberschenkelhalsfraktur
Corticoid-induzierte Osteoporose
Wirbelkörperfraktur
Corticoid-induzierte Osteoporose - alle Infos - übersichtlich und verständlich
Die corticoid-induzierte Osteoporose ist wahrscheinlich gefährlicher als
bisher angenommen. Glukokortikoide gehören zu den stärksten Verursachern einer
Osteoporose. Sie können den Krankheitszustand von Patienten, die wegen der
Cortison-pflichtigen Grunderkrankung in den Aktivitäten des täglichen Lebens
meist ohnehin behindert werden, noch weiter verschärfen. Glukokortikoide
interagieren vor allem mit dem Kalziumstoffwechsel. Demnach wirken sich
Glukokortikoide auf die Aktivität der Osteoblasten und Osteoklasten aus.
Außerdem kann eine Glukokortikoid-Therapie möglicherweise zu einer Malabsorption
von Kalzium im Magen und in der Niere führen. DAher kommt es nicht selten zum
Verlust von Knochenmasse und die Gefahr einer Fraktur steigt. Am stärksten
gefährdet sind wahrscheinlich Patienten, die schon vor Beginn der
Cortison-Therapie eine niedrige Knochendichte hätten - folglich überwiegend
Frauen in der Postmenopause. Auch wenn das Frakturrisiko bis zu einem gewissen
Grad vom Alter, der Dauer und der Dosis der Steroidmedikation abhänge, kann man
auf eine Knochendichtemessung meist nicht verzichten.
cortison-induzierte Osteoporose - Cortison-induzierte Osteoporose - CIO -
Abführmittel Abführtee
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