www.onlineversandkatalog.de
Die Suchmaschine für ausgefallene Produkte

Startseite Fachbesucher Startseite Patienten Synonyme der Fachbesucher Synonyme der Patienten Vorbeugung Fachbesucher Vorbeugung Patienten Diagnose Fachbesucher Diagnose Patienten Therapie Fachbesucher Therapie Patienten

Corticoid-induzierte Osteoporose - Hier erhalten Sie Fachinformationen zu Osteoporose / Knochenschwund

Corticoid-induzierte Osteoporose und weitere Begriffe:

CIO GIOP Glukokortikoid-induzierte Osteoporose glucocorticoid-induzierte Osteoporose Glucocorticoid-induzierte Osteoporose glucocorticoidinduzierte Osteoporose Cortison-induzierte Osteoporose Cortisoninduzierte Osteoporose corticoid induzierte Osteoporose Corticoid-induzierte Osteoporose: Informieren Sie sich mittels Fachinformationen

Wir informieren über Corticoid-induzierte Osteoporose:

Die cortikoid-induzierte Osteoporose (CIO) ist eine häufig auftretende sekundäre Osteoporoseform. Sie wird leider selten oder erst viel zu spät diagnostiziert und kann folglich selten adäquat behandelt werden. Was bedeutet CIO? CIO ist die Abkürzung für Corticoid induzierte Osteoporose. Gemeint ist damit ein Knochenmasseverlust bedingt durch die Einnahme von cortison-haltigen Medikamenten. Weitere Infos zur CIO finden Sie im unteren Text. Corticoid-induzierte Osteoporose - Linkliste: Osteoporose Knochenschwund Wirbelkörperbruch Postmenopausale Osteoporose Primäre Osteoporose Sekundäre Osteoporose Fragilitätsfrakturen Skeletterkrankung Mikroarchitektur Knochenmasseverlust Paget Knochenerkrankungen Hüftfraktur Oberschenkelhalsfraktur Corticoid-induzierte Osteoporose Wirbelkörperfraktur

Corticoid-induzierte Osteoporose - alle Infos - übersichtlich und verständlich

Die corticoid-induzierte Osteoporose ist wahrscheinlich gefährlicher als bisher angenommen. Glukokortikoide gehören zu den stärksten Verursachern einer Osteoporose. Sie können den Krankheitszustand von Patienten, die wegen der Cortison-pflichtigen Grunderkrankung in den Aktivitäten des täglichen Lebens meist ohnehin behindert werden, noch weiter verschärfen. Glukokortikoide interagieren vor allem mit dem Kalziumstoffwechsel. Demnach wirken sich Glukokortikoide auf die Aktivität der Osteoblasten und Osteoklasten aus. Außerdem kann eine Glukokortikoid-Therapie möglicherweise zu einer Malabsorption von Kalzium im Magen und in der Niere führen. DAher kommt es nicht selten zum Verlust von Knochenmasse und die Gefahr einer Fraktur steigt. Am stärksten gefährdet sind wahrscheinlich Patienten, die schon vor Beginn der Cortison-Therapie eine niedrige Knochendichte hätten - folglich überwiegend Frauen in der Postmenopause. Auch wenn das Frakturrisiko bis zu einem gewissen Grad vom Alter, der Dauer und der Dosis der Steroidmedikation abhänge, kann man auf eine Knochendichtemessung meist nicht verzichten. cortison-induzierte Osteoporose - Cortison-induzierte Osteoporose - CIO -
Abführmittel Abführtee
Impressum